Hygiene in Corona-Zeiten

Liebe Eltern,

auf dieser Seite finden Sie alle Informationen rund um die Hygiene in Zeiten der Corona-Pandemie. Dies beginnt mit dem Hygiene-Plan unserer Grundschule und geht über Merkblätter für Sie und Ihre Kinder bis hin zum Merkblatt »Schule, aber sicher!« des Berliner Senats. Sämtliche Dokumente, die Sie hier auf der Seite finden, können Sie sich selbstverständlich auch auf Ihre Festplatte herunterladen.

Corona – Hygieneplan unserer Schule [DOWNLOAD]

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Regeln für Kinder [DOWNLOAD]

Schule, aber sicher! [DOWNLOAD]



Corona – Hygieneplan für die Grundschule am Rüdesheimer Platz

(Ergänzung zum Hygieneplan § 36 Infektionsschutzgesetz)

Stand: 27. April 2020

INHALT

Vorbemerkungen

  1. Persönliche Hygiene
  2. Raumhygiene: Klassenräume, Fachräume, Aufenthaltsräume, Verwaltungsräume, Lehrkräftezimmer und Flure
  3. Hygiene im Sanitärbereich
  4. Infektionsschutz in den Pausen
  5. Infektionsschutz im Unterricht
  6. Infektionsschutz im Sportunterricht/ Musikunterricht
  7. Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf
  8. Wegeführung
  9. Konferenzen und Versammlungen
  10. Meldepflicht

VORBEMERKUNG

Die Grundschule am Rüdesheimer Platz verfügt nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) über einen schulischen Hygieneplan, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz geregelt sind, um durch ein hygienisches Umfeld zur Gesundheit der Schüler*innen und alle an Schule Beteiligten beizutragen.

Der vorliegende Hygieneplan Corona dient als Ergänzung zum Musterhygieneplan, der allen Schulen des Landes zur Verfügung gestellt wurde. Schulleitungen, Lehrkräfte sowie pädagogisches Personal sorgen dafür, dass die Schüler*innen die Hygienehinweise ernst nehmen und umsetzen.

Alle Beschäftigten der Schulen, die Schulträger, alle Schüler*innen sowie alle weiteren regelmäßig an den Schulen arbeitenden Personen sind darüber hinaus gehalten, sorgfältig die Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Robert Koch-Instituts zu beachten.

Über die Hygienemaßnahmen sind das Personal, die Schüler*innen und die Erziehungsberechtigten auf jeweils geeignete Weise zu unterrichten.

  1. PERSÖNLICHE HYGIENE

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion (etwa beim Sprechen, Husten und Niesen). Dies erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege. Darüber hinaus ist auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine Übertragung möglich.

Wichtigste Maßnahmen:

  • Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen Gliederschmerzen, Symptome einer Atemwegserkrankung) auf jeden Fall zu Hause bleiben.
  • Mindestens 1,50 m Abstand halten
  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.

 

Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Schutzmaske, nach dem Toiletten-Gang oder nach Betreten des Klassenraums) durch

  1. a) Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden (siehe auch https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/) oder
  1. b) Händedesinfektion: Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist. Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten. (siehe auch www.aktion-sauberehaende.de).
  • Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.
  • Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
  • Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung MNB, community mask oder Behelfsmaske) tragen. Damit können Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Diese Masken sollten zumindest in den Pausen und beim Schülertransport getragen werden. Dies darf aber nicht dazu führen, dass der Abstand unnötigerweise verringert wird. Im Unterricht ist das Tragen von Masken bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich. Trotz MNS oder MNB sind die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, zwingend weiterhin einzuhalten.

Hinweise zum Umgang mit den Behelfsmasken:

Folgende Hinweise des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind zu beachten:

  • Auch mit Maske sollte der von der WHO empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1.50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.
  • Die Hände sollten vor Anlegen der Maske gründlich mit Seife gewaschen werden.
  • Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
  • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
  • Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
  • Die Außenseite, aber auch die Innenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollten diese möglichst nicht berührt werden.
  • Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife).
  • Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Masken sollten täglich bei mindestens 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Sofern vorhanden, sollten unbedingt alle Herstellerhinweise beachtet werden.

 

  1. RAUMHYGIENE: KLASSENRÄUME, FACHRÄUME, AUFENTHALTSRÄUME, VERWALTUNGSRÄUME, LEHRKRÄFTEZIMMER UND FLURE

Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion muss auch im Schulbetrieb ein Abstand von mindestens 1,50 m eingehalten werden. Das bedeutet, dass die Tische in den Klassenräumen entsprechend weit auseinander gestellt werden müssen und damit deutlich weniger Schüler*innen pro Klassenraum zugelassen sind als im Normalbetrieb. Abhängig von der Größe des Klassenraums sind das in der Regel maximal 10 bis 12 Schüler*innen. Partner- und Gruppenarbeit sind nicht möglich.

Eine Nutzung der Küchen durch Schüler*innen ist nicht gestattet.

Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, mindestens in jeder Pause, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos. Aus Sicherheitsgründen müssen verschlossene Fenster daher für die Lüftung unter Aufsicht einer erwachsenen Person geöffnet werden.

Reinigung:

Die DIN 77400 (Reinigungsdienstleitungen Schulgebäude – Anforderungen an die Reinigung) ist zu beachten. Sie definiert Grundsätze für eine vertragsgemäße, umweltbewusste und hygienische Schulreinigung unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen hinsichtlich Technik und Methoden der Gebäudereinigung und rechtlicher Anforderungen durch das Infektionsschutzgesetz.

Ergänzend dazu gilt:

Generell nimmt die Infektiosität von Coronaviren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit rasch ab. Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich liegen bisher nicht vor.

In der Schule steht die Reinigung von Oberflächen im Vordergrund. Dies gilt auch für Oberflächen, welchen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden, da auch hier Sekrete und Verschmutzungen mechanisch entfernt werden sollen.

Im Gegensatz zur Reinigung wird eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen auch in der jetzigen COVID-Pandemie durch das RKI nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung völlig ausreichend.

Folgende Areale sollten besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen mehr als einmal täglich gereinigt werden:

  • Türklinken und Griffe (z.B. an Schubladen- und Fenstergriffe) sowie der Umgriff der Türen
  • Treppen- & Handläufe
  • Lichtschalter
  • Tische, Telefone, Kopierer
  • und alle weiteren Griffbereiche, wie z. B. Computermäuse und Tastaturen, Telefone durch Beschäftigte der Schulen

 

  1. HYGIENE IM SANITÄRBEREICH

In allen Toilettenräumen müssen ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt werden. Die entsprechenden Auffangbehälter für Einmalhandtücher und Toilettenpapier sind vorzuhalten.

Damit sich nicht zu viele Schüler*innen zeitgleich in den Sanitärräumen aufhalten, müssen versetzte Pausenzeiten angesetzt werden. Am Eingang der Toiletten wird durch gut sichtbaren Aushang darauf hingewiesen, dass sich in den Toilettenräumen stets nur einzelne Schüler*innen aufhalten. Jeder Lerngruppe wird eine feste Toilette zugeordnet. Das einzelne Betreten der Sanitärräume wird durch das schulische Personal überwacht.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden sind täglich zu reinigen. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem ist nach Entfernung der Kontamination mit einem Desinfektionsmittel getränkten Einmaltuch eine prophylaktische Scheuer-Wisch-Desinfektion erforderlich. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen.

  1. INFEKTIONSSCHUTZ IN DEN PAUSEN

Der Pausenhof wird in Areale unterteilt und bestimmten Gruppen zugeordnet. Es muss gewährleistet sein, dass Abstand gehalten wird. Versetzte Pausenzeiten vermeiden, dass zu viele Schüler*innen zeitgleich den Pausenhof aufsuchen. Aufsichtspflichten müssen im Hinblick auf veränderte Pausensituationen angepasst werden (geöffnete Fenster, körperliche Auseinandersetzungen zwischen Schüler*innen, „tote“ Ecken im Schulgelände). Wenn möglich werden die durchgängig beaufsichtigten Pausen in Form von angeleiteten Bewegungsaufgaben durchgeführt. Abstand halten gilt auch im Lehrkräftezimmer.

  1. INFEKTIONSSCHUTZ IM UNTERRICHT

Der Unterricht ist – soweit möglich – in festen Lerngruppen durchzuführen, um enge Kontakte auf einen überschaubaren Personenkreis zu begrenzen. Auch die Zuordnung der Lehrkräfte sollte so wenig Wechsel wie möglich enthalten. Das Gebot der Kontaminierung sollte auch für Lehrkräfte gelten, d.h. soweit möglich sollten schulübergreifende Tätigkeiten oder Konferenzen aller Beschäftigten vermieden werden.

Es ist nur das Benutzen der eigenen Schreibgeräte gestattet.

Das Verlassen des Arbeitsplatzes, z. B. zum Aufsuchen der Toilette oder zum Entsorgen von Abfall ist nur nach Aufforderung einer Lehrkraft und nur jeweils einer Schülerin bzw. eines Schülers erlaubt.

  1. INFEKTIONSSCHUTZ BEIM SPORTUNTERRICHT/ MUSIKUNTERRICHT

Sportunterricht kann aus Gründen des Infektionsschutzes nur unter Wahrung des Abstandsgebotes und nur im Freien stattfinden.

Musikunterricht kann aus Gründen des Infektionsschutzes lediglich in theoretischer Form stattfinden. Auf körperliche Kontakte ist zu verzichten. Tanz- und Instrumentalunterricht dürfen nicht stattfinden. Da eine erhöhte Aerosolproduktion beim Singen die Ansteckungsgefahr erhöht, ist das Singen in geschlossenen Räumen und ohne Mundschutz untersagt.

  1. PERSONEN MIT EINEM HÖHEREN RISIKO FÜR EINEN SCHWEREN COVID- 19-KRANKHEITSVERLAUF

Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf höher (siehe Hinweise des Robert Koch-Instituts https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

Dienstkräfte aus den besonderen Risikogruppen werden nicht zu einer Tätigkeit in der Schule herangezogen. Dies betrifft Dienstkräfte über 60, Beschäftigte mit bestimmten vorbestehenden Grunderkrankungen sowie schwangere und schwerbehinderte bzw. geleichgestellte Dienstkräfte. Für die schwerbehinderten und gleichgestellten Dienstkräfte gilt dies allerdings nur dann, wenn eine infolge von Vorerkrankungen bestehende besondere Gefährdung im Zusammenhang mit einer Coronavirusinfektion gegenüber der Schulleitung glaubhaft gemacht wird, im Zweifelsfall könnte dazu ein ärztliches Attest gehören.

Sollten o.g. Dienstkräfte zu den besonderen Risikogruppen gehören und ihren Dienst trotzdem in der Schule verrichten wollen, so ist eine Eigenerklärung bei der Schulleitung schriftlich vorzulegen, aus der die Bereitschaft zur Arbeitsaufnahme in der Schule hervorgeht.

Schüler*innen, die unter einer oder mehreren Vorerkrankungen leiden, wird empfohlen zuhause zu bleiben. Gleiches gilt, wenn im Haushalt Personen (Eltern, Geschwisterkinder) mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf leben.

  1. WEGEFÜHRUNG

Eltern dürfen das Schulgebäude nicht betreten. Kontakt mit Klassenleitungen, Sekretariat sowie Schulleitung erfolgt telefonisch. Es ist darauf zu achten, dass nicht alle Schüler*innen gleichzeitig über die Gänge zu den Klassenzimmern und auf die Schulhöfe gelangen.

Für räumliche Trennungen sorgen Abstandsmarkierungen auf dem Boden oder den Wänden.

Es wird in einem Zwei-Schicht-System gearbeitet (Lerngruppen A/B).

Den Lerngruppen werden feste Treffpunkte innerhalb des Schulgeländes zugewiesen. Die Schüler*innen sind verpflichtet, sich pünktlich dort einzufinden. Die jeweilige Lerngruppe wird von einem Beschäftigten abgeholt und dieser begleitet die Gruppe über einen festgelegten Weg in den jeweiligen Raum. Alle Zugänge bzw. Auf- und Abgänge der Schule werden genutzt.

  1. KONFERENZEN UND VERSAMMLUNGEN

Konferenzen müssen auf das notwendige Maß begrenzt werden. Dabei ist auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu achten. Das Tragen eines Mundschutzes wird dringend empfohlen. Video- oder Telefonkonferenzen sind zu bevorzugen.

Klassen- Elternversammlungen dürfen nur abgehalten werden, wenn sie unabdingbar sind. Dabei gelten die gleichen Vorgaben wie bei den Konferenzen.

  1. MELDEPFLICHT

Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes ist sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in Schulen umgehend der Schulleitung bzw. dem Gesundheitsamt zu melden.

Die Schulleitung






Liebe Kinder,
wir freuen uns sehr, dass wir euch endlich wiedersehen werden und wir gemeinsam in unserer Schule wieder zusammen lernen können!

Damit das für uns alle sicher ist, müssen wir uns unbedingt zuverlässig an wichtige Regelungen halten, damit wir weiterhin gesund bleiben können. Dabei kommt es auf jeden von uns an und jeder von uns muss bedacht und verantwortlich mit sich selbst und den anderen umgehen! Achtet also zu jeder Zeit bitte auf Folgendes:

  • Haltet unbedingt Abstand von mindestens 1,50 m voneinander! Insbesondere an den Eingängen zur Schule beim Betreten des Klassenraumes oder beim Gang auf die Toilette.
  • Benutzt nur die Eingänge und Ausgänge, die deiner Klasse zugeordnet wurden und haltet beim Betreten des Schulhauses unbedingt Abstand.
  • Laufe in den Treppenhäusern am Rand und ausschließlich innerhalb der vorgesehenen Markierungen, damit der Abstand gewahrt ist! Lauft hintereinander, niemals nebeneinander!
  • Bitte benutzt nur die Toiletten, die eurer Lerngruppe zugewiesen sind. Eure Lehrer und Lehrerinnen sagen euch, welche dies jeweils sind. Es darf nur jeweils eine Person in den Waschräumen sein.
  • Bleibt zu Hause, wenn ihr Krankheitssymptome habt!
  • Keine Berührungen, Umarmungen, Hände schütteln! Auch, wenn die Wiedersehensfreude mit euren Freunden sicher groß ist.
  • Wenig anfassen (Treppenläufe, Klinken, etc.). Benutze den Ellbogen dafür.
  • Niesen und Husten bitte ausschließlich in die Armbeuge!
  • Wasche dir mehrfach am Tag die Hände gründlich mit Seife.
  • Vermeide es, mit den Fingern ins Gesicht zu fassen!
  • Halte auch in den angeleiteten Bewegungspausen unbedingt Abstand und bleibt in dem euch zugeordneten Pausengebiet!

Es ist wichtig, dass ihr euch genau an die Regelungen haltet, damit wir alle gesund bleiben!

Ch. Behrend
-Schulleitung-